Sonntag, 14. September 2014

[Bambi unterwegs] Hachez Chocoversum in Hamburg

Wer mein Blog schon eine Weile verfolgt, der weiß: Ich liebe Schokolade. Und wenn ich von Liebe spreche, dann meine ich wirklich tiefe, ehrliche und lebensnotwendige Liebe. Schokolade ist für mich DAS Seelenfutter schlechthin und mehr als eine bloße Süßigkeit. Wenn ich eine wirklich gute Schokolade da habe, zelebriere ich diesen Genuss - am liebsten in der Badewanne oder bei einem schönen Film mit viel Kitsch plus Kuscheldecke und Tee. (Mein Lieblingsfilm ist übrigens Liebe braucht keine Ferien mit Jude Law, Cameron Diaz, Kate Winslet und Jack Black. Falls ihr den noch nicht kennt, bitte schaut ihn euch an!) Bei all der Liebe für das "schwarze Gold" der Mayas verwundert es natürlich nicht, dass ich während meiner Zeit hier in Hamburg auch einmal ins Chocoversum von Hachez gehen musste. Wie es der Zufall so will, befindet sich dies sogar im selben Gebäude wie die LECKER-Redaktion, sodass ich tagtäglich daran vorbeilaufe. Ihr seht, es war einfach Schicksal.


Was ist das Chocoversum? Knappe Anwort: Ein Schokoladenmuseum. Mit dabei ist außerdem ein kleiner Shop, in dem es neben dem Sortiment von Hachez noch viele weitere Produkte anderer Hersteller sowie ein paar Hamburg-Souvenirs zu kaufen gibt. Ich muss ja gestehen, dass ich nie großer Fan der Marke Hachez war - ich gehöre seit jeher zur Fraktion Lindt. Seit meinem Besuch im Chocoversum allerdings, steht Hachez nun ebenfalls ganz oben auf der Liste der Genuss-Schokis. Warum genau, erfahrt ihr nach dem Klick.

Sonntag, 7. September 2014

Kokos-Zitronen-Waffeln

Sonntags gibt es bei mir und meinem Freund immer ein ganz besonderes und leckeres Frühstück, für das wir uns auch richtig viel Zeit lassen. Ganz oft sind das richtig gute Brötchen vom Bäcker, selbstgebackenes Brot oder Süßkram, den natürlich ICH backen darf. (Aber glaubt mir, irgendwann überrede ich M. auch noch mal dazu, den Schneebesen zu schwingen - und ich bin schon jetzt sehr gespannt darauf, wie er sich anstellen wird!) Diese Waffeln hier gab es vergangenen Sonntag, als ich mal wieder für ein Wochenende zu Hause bei Freund und Hund in Magdeburg war. Es war eine spontane Eingebung und zum Glück hatten wir noch Kokosmilch da. (Haben wir eigentlich immer, weil eines der Rezepte, die ich immer und immer wieder kochen darf, Curry ist.) Der Teig kommt ganz ohne zusätzliches Fett durch Butter, Margarine oder Öl aus, denn das wird durch die Kokosmilch ersetzt. Diese macht die Waffeln außen schön knusprig und innen saftig.


An dieser Stelle möchte ich mich auch dafür entschuldigen, dass es auf meinem Blog schon so lange so still ist. Wie ihr wisst, wohne ich gerade für ein Praktikum, das ich fürs Studium brauche, in Hamburg. Im Wohnheim habe ich bisher nicht gebacken, denn hier gibt es keine einzige Backform. Und da ich bei LECKER mehrmals in der Woche Rezepte testen darf, fehlt mir abends nach der Arbeit einfach die Muse, um noch mal für mich etwas zu machen. Ich habe mir aber schon das eine oder andere Projekt überlegt, damit ihr die nächsten zwei Monate nicht ganz auf dem Trockenen sitzt. Ob alles klappt und ich auch die Zeit dafür finden werde, kann ich noch nicht sagen. Bislang sind es nur Ideen, aber ich bemühe mich weiterhin um frisches Blog-Futter!

Für dieses Rezept könnt ihr ein Waffeleisen eurer Wahl nehmen. Ich habe endlich das Belgische Eisen ausgetestet, das meine Schwester mir geschenkt hat und bin BEGEISTERT! Man braucht nur zu Beginn ein ganz klein bisschen Öl für die Platten, danach nichts mehr. Die Beschichtung ist wahnsinnig gut und die Waffeln lassen sich ganz einfach mit einer Gabel aus dem Eisen heben. Falls ihr also auf der Suche nach einem neuen Waffeleisen seid, denkt über dieses hier nach. Die Waffeln sind quadratisch und haben toll tiefe Mulden, für richtig viel "Füllung" beim Bestreichen. Natürlich könnt ihr auch runde Waffeln backen, wie ich es getan habe. Gebt dafür einfach etwas weniger Teig auf die Mitte der Platten. Mit rund 50 Euro ist es zwar etwas teuer (wie ich finde), aber der Preis lohnt sich - und es ist bei Amazon gerade reduziert (meine Schwester wird sich ärgern, hihi)!

Mittwoch, 13. August 2014

Bambi war im Fernsehen

Vor einer ganzen Weile schon war ein Kamerateam vom MDR bei mir zu Hause, hat mich beim Backen gefilmt, an der Hochschule und den gesamten Werdegang eines Blogposts für Bambi backt verfolgt. Endlich wurde der Beitrag ausgestrahlt und wer ihn verpasst hat und trotzdem gern wissen möchte, wie meine Küche ausschaut und wie sich das Mädchen, das hier schreibt, im "echten" Leben so gibt, der klicke einfach mal eben auf den Screenshot:

(EDIT: Leider ist der Beitrag mittlerweile aus der Mediathek gelöscht worden.)

(Screenshot: MDR)
Screenshot: MDR

PS: Das Rezept der leckeren Oreo-Cupcakes aus dem Beitrag findet ihr hier: *KLICK*

Donnerstag, 24. Juli 2014

New In: Die Backfee Zuckersüß

Wie ihr wisst, werde ich von pastellfarbenen Backbüchern wie magisch angezogen und dieses hier qillt gerade zu über davon! Mint, Rosa, Creme, Babyblau - die knalligste Farbe im Buch ist Kirschrot. Die Backfee Zuckersüß ist das erste auf Deutsch erschienene Backbuch von Manuela Kjeilen, einer bekannten Foodbloggerin aus Norwegen. Bevor ich das Buch in Händen hielt, hatte ich noch nie von ihr gehört, was mich verwundert, denn ihre Bilder und auch die Rezepte sind ein Traum! Warum ich aber denke, dass das Buch trotzdem ein bisschen over the top ist und es noch einige andere Abzüge in der B-Note von mir bekommt, erfahrt ihr nach dem Klick.


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